Bibelverse
Für den 23.02.2012
Josua 21,43-45
Also gab der HERR den Kindern Israel das ganze Land, von dem er geschworen hatte, es ihren Vätern zu geben, und sie nahmen es ein und wohnten darin.Und der HERR verschaffte ihnen Ruhe ringsum, ganz so, wie er ihren Vätern geschworen hatte, und es bestand keiner ihrer Feinde vor ihnen, sondern der HERR gab alle ihre Feinde in ihre Hand. Es fehlte nichts an all dem Guten, das der HERR dem Hause Israel versprochen hatte. Es kam alles.
Galater 4,27-30
Denn es steht geschrieben: «Freue dich, Unfruchtbare, die du nicht gebierst; brich in Jubel aus und schreie, die du nicht in Wehen liegst, denn die Vereinsamte hat mehr Kinder als die, welche den Mann hat.» Wir aber, Brüder, sind nach der Weise des Isaak Kinder der Verheißung.Doch gleichwie damals der nach dem Fleisch Geborene den nach dem Geist Geborenen verfolgte, so auch jetzt. Was sagt aber die Schrift: «Stoße aus die Sklavin und ihren Sohn! Denn der Sohn der Sklavin soll nicht erben mit dem Sohn der Freien.»

Das ERSTE Gebot
2. Ich bin der HErr, dein GOtt, der ich dich aus Ägyptenland, aus dem Diensthause, geführet habe. 3. Du sollst keine andern Götter neben mir haben.
Einführung und das erste Gebot In der ersten Folge des zehnteiligen Seminars Bibel TV Bibelkunde Die Zehn Gebote gibt Dr. Joachim Cochlovius eine kurze Einführung in die Inhalte der Zehn Gebote und stellt dabei besonders die Bedeutung der Gebote für zwischenmenschliche Beziehungen und vor allem für die Beziehung zu Gott in den Vordergrund seiner Darstellungen. Dabei versucht er uns ferner einen neuen Zugang zu den Geboten vorzuschlagen, nämlich sie nicht als Verbote im allgemeinen Sinne zu verstehen, sondern als Wohltaten Gottes, die uns unsere Beziehungen erleichtern sollen, zu begreifen.
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